Team Regiostrom Senges

Strom da herstellen, wo er gebraucht wird
Team  Regiostrom Senges

Strom da herstellen, wo er gebraucht wird

 

Zusammen mit Freunden möchte ich in meinem sonnigen, kleinen Dorf ein Ziel erreichen: Wir wollen uns durch Solarenergie unabhängig von großen Energiekonzernen selbstständig um die umweltfreundliche Erzeugung von Energie kümmern, worüber wir Sie als Team Regiostrom unter meiner Leitung – Tilo Senges – informieren.

Immer mehr Menschen machen sich Gedanken um die Umwelt und entscheiden sich für erneuerbare Energien. Sie möchten damit aber auch ihren Geldbeutel schonen und sich von hohen Kosten großer Energiekonzerne abseilen. Dass so etwas möglich ist, bewies bereits das Sonnendorf in Finkenstein am Faaker See in Österreich. Dort entstehen seit August 2011 in den nächsten drei Jahren 14 Doppelhäuser, Aktivhäuser genannt, die anschließend mehr Strom produzieren, als sie selbst benötigen, so dass dort keiner mehr hohe Stromkosten zu erwarten hat und dennoch für die Häuser mit ca. 300.000 Euro nicht unbedingt mehr zahlen muss als für vergleichbare Einfamilienbauten. Grund dafür ist auch, dass die ersten drei Häuser von Lehrlingen gebaut werden und bereits bis zum Frühjahr 2012 fertiggestellt werden sollen. Die fertigen Häuser bestehen anschließend aus 50 cm dicken Ziegelwänden, die atmungsaktiv sind und eine gute Dämmung ermöglichen. Aufs Dach jedes Gebäudes kommt eine ca. 55 qm große Photovoltaikanlage, mit der die Bewohner der Häuser ihre eigene Energie erzeugen, die sie für Strom, Heizung und Warmwasser, mit Hilfe von Wärmepumpen, verwenden können. Stromüberschüsse werden zudem ins allgemeine Netz eingespeist, so dass das Dorf damit sogar noch Geld verdient. Dazu gehören im Dorf zusätzlich Stromtankstellen, sonnenstrombetriebene Straßenlaternen und zwei Windkraftanlagen.

Mit Hilfe der Stromtankstellen können inzwischen auch immer mehr private und öffentliche KFZs mit Strom versorgt werden. Damit wird einiges an CO2 eingespart, was allen Bewohnern zu Gute kommt. Auch die Post ist vereinzelt schon mit E-Lieferwäge unterwegs, um z.B. neue Paul Green Schuhe von imwalking.de zuzustellen. Auch deren Fahrer können selbstverständlich an den öffentlichen Stromtankstellen, z.B. während der Mittagspause ihren "Tank" füllen.

Das möchte ich in dem Dorf, in dem ich lebe, auch selbst ermöglichen und halte Sie mit meinem Team über alles Weitere zum Thema auf dem Laufenden!

 

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